Durch einen Frostschaden ist die Betonkernaktivierung beschädigt worden. Nach einer umfangreichen Planung entstand eine Leistungstarke Kühldecke. Die Betonkernaktivierungsverteiler wurden fachgerecht verschlossen und außer Betrieb gesetzt. An den alten Anbindeleitungen ist eine Kühldeckenübergabestationen installiert mit koorsionsbeständigen Materialien der Firma BEKA Heiz- und Kühlmatten GmbH. Die Temperaturüberwachung der Anlage übernimmt eine autake Reglung der Firma Siemens. Diese steuert die Kühldeckenpumpe und die Taupunktüberwachung. Die Verteilerleitungen wurden in Polypropylen montiert und im Muffenschweißverfahren miteinander verbunden. Die Kühlmatten wurden mit Hilfe von PutzPins an der Rohbetondecke installiert und zum Verputzen vorbereitet. Nach dem Verputzen wurde die Anlage Inbetrieb genommen. Als Nachweis der Leistungsfähigkeit wurde eine Thermografie erstellt.
Die Vorteile gegenüber der Betonaktivierung ist die Leistung und die schnelle Reaktionsfähigkeit.